Die durch den Abbruch freigelegten ehemaligen Hallenwände wurden saniert und mit neuen Fassadenmaterialien versehen. Das Gebäude A27 erhielt eine transluzente Hülle aus Polycarbonat, wodurch das historische Backsteinmauerwerk weiterhin sichtbar bleibt. Der Baukörper B13, als letzter erhalten gebliebener Teil der ehemaligen Shedhallen, bildet mit seiner neuen Holzfassade das strukturelle Rückgrat des neu geschaffenen Hofraums.